Vor einigen Wochen ging ein
Aufschrei durch die Netzgemeinde. Etwas unüberlegt hatte ein AOL Mitarbeiter aus Amerika die anonymisierten Suchanfragen von US-Benutzern der dortigen AOL-Suchmaschine veröffentlicht. Obwohl es keine Zuweisung gab, die den Namen des Nutzers direkt anzeigt, haben Suchhistorien es möglich gemacht, mindestens 2 Namen herauszufinden.
Trotzdem die Daten sofort wieder offline genommen wurde, als der Fehler bemerkt wurde, haben schnelle Tüftler einfache Abfrage-Tools entwickelt, um die Suchdaten auszuwerten.
Somethingawful hat sich nun ein paar besonders merkwürdige Suchhistorien herausgesucht und veröffentlicht. Die Nummer steht für die Person, die die Suchanfragen gesendet hat. Selbe Nummern bedeuten also, selbe Person...
Reality bites:
Fortschreitendes Alkoholproblem:
Auch eine Möglichkeit, sich den Tag zu vertreiben:
Finger weg von den Drogen - und Finger weg von der Tastatur. Ehrlich:
Da wurde am Ende wohl doch zuwenig Verpackungsmaterial verwendet...
Und mein persönliches Highlight:
Noch viel mehr davon gibt es
hier und
hier.
Das hat ja nicht lange gedauert, da haben findige Programmierer aus dem AOL Lapsus richtig nützliche Research Tools gebastelt: http://www.seosleuth.com/site/ This tool was created using the entire dataset for the recently released AOL search data. It opens up into the public arena whole new levels of analysis which have never been possible before. This tool aims to expose new insights into search behaviour. http://www.aolsearchdatabase.com/ Diese Website bietet unter anderem die Möglichkeit nach…
Aufgenommen: Aug 28, 11:16